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Berberdörfer, Oasen und Wüstennomaden

Ab Ab 510

5.0 (1 review)

7 Tagestour in die Berge und in die Wüste. Von Marrakech über den Hohen Atlas in die Schluchten des Dades und die Oase des Draatales zu den großen Dünen von Erg Chigaga wo Sie ein 2 Tages Dormedartrekking machen und bei den Wüstennomaden übernachten.

Kategorie: Schlüsselwort:

Beschreibung

Map

Highlights

Eine Individualreise im komfortablen 4×4 Jeep kombiniert mit einer Tageswanderung in der Dadesschlucht und einem 2 tägigen Dromedarttrekking in der Wüste von Erg Chigaga und Besuch bei den Wüstennomaden. Erleben Sie die Ursprünglichkeit des marokkanischen Atlasgebirges, pittoresche Berberdörfer, das Tal der 1000 Kasbahs mit den typischen Lehmburgen, die beeindruckende Dadesschlucht mit einer Tageswanderung, die malerischen Oasen des Draatales mit Millionen von Dattelpalmen und schließlich die fantastische Wüstenlandschaft von Erg Chigaga. Bei dem 2 Tagestrekking in der Wüste, erleben sie authentisch den Alltag der Wüstennomaden, wo Sie eine Nacht verbringen. Genießen Sie die Gastfreundlichkeit der Wüstenbewohner und Saharafeeling pur mit 1 Übernachtung bei den Wüstennomaden und 2 Übernachtungen im komfortablen Wüstenbiwak in den Dünen von Erg Chigaga.

Art der Tour: geführte private 4×4 Jeep Tour kombiniert mit einer Tageswanderung in den Bergen und 2 Tage Wüstentrekking mit den Dromedaren

Min. Teilnehmer/max. Teilnehmer: ab 2 Teilnehmer; maximal 6 Teilnehmer/Jeep

Dauer der Tour: 7 Tage und 6 Nächte mit Vollpension

Abfahrt/Ankunft: Abholung und Rückbringung in Ihr Hotel in Marrakech

individuelle Tourtermine, ideal in der kühleren Jahreszeit

1. Tag: Marrakech- Hoher Atlas – Ait Ben Haddou – Tal der 1000 Kasbahs – Rosental –Dadestal und Schluchten des Dades

Die Fahrt geht über den Hohen Atlas und über den 2260m hohen Tizi-n-Tichka Pass mit einer überwältigenden Aussicht. Die steile Straße, gesäumt von Eichenwäldern und Nussbäumen, führt an den Lehm- und Steinhäusern der Berberdörfer und an rauschenden Gebirgsbächen vorbei. Wenn der Pass überquert ist, führt die steile Straße hinab in die fast mondähnliche Landschaft des Antiatlas und wir erreichen unser erstes Ziel, Ait Benhaddou eine aus Lehmziegeln erbaute Kasbah. Diese, als Weltkulturerbe von der UNESCO geschützt, gilt als die schönste und berühmteste Kasbah Marokkos und diente als Kulisse für Filme wie “Lawrence von Arabien”, “Jesus von Nazareth” oder “Gladiator”. Nach der Besichtigung, Mittagspause und Weiterfahrt durch Dattelpalmen-Oasen, vorbei an wunderschönen alten Kasbahs, die dieser Region ihren Namen gegeben haben in das Tal der 1000 Kasbahs. Über Skoura und Kelaa M’Gouna – berühmt für die Rosen und Rosenprodukte geht es in das Dadestal. Abendessen und Übernachtung im Riad in der Dadesschlucht.

2. Tag: Tageswanderung in den Schluchten des Dades

Nach dem Frühstück brechen wir zu unserer Tageswanderung in den Schluchten des Dades auf. Sie starten mit Ihrem Guide von Ihrem Riad und wandern auf schmalen Pfaden durch die Canyons (ohne Wasser) Felder und Oasen der Dadesschlucht. Sie machen Rast zu einem Picnic und kehren am Nachmittag zu Ihrem Riad zurück. Die Wanderung kann Ihren persönliche Bedürnissen angepasst werden. Abendessen und Übernachtung im Riad in der Dadesschlucht.

3. Tag: Todraschlucht – Nkob – Draatal – Zagora

Nach dem Frühstück in unserem Riad fahren weiter in das Todratal mit der spektakulären Todraschlucht. Die Straße führt nach Tinerhir zuerst durch grüne Palmenhaine und ockerfarbene Berberdörfer bis wir die Todraschlucht erreichen und hohe Felswände die Straße fast umschließen. Weiterfahrt Richtung Nkob und in das Draatal. Aus den Gewässern des Hohen Atlas hat sich eine langestreckte Oase, das Draatal geformt, das sich von Ouarzazate bis Mhamid ausdehnt. Der schönste Teil der Oase mit Millionen von Dattelpalmen erstreckt sich von Agdz bis Zagora; die Datteln des Draatals sind sehr berühmt und begehrt und während der Erntezeit (September- Dezember) werden sie überall am Straßenrand feilgeboten. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen diese außerordentliche Frucht, der eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird, zu probieren. Abendessen und Übernachtung in einem für die Region typischen Riad.

4. Tag: Draatal – Mhamid – Oase Iriki – Dünen von Erg Chigaga (Sandboarding)

Nach dem Frühstück im Riad befahren wir gegen Süden die Oase des Draatales. Weiter geht die Fahrt Richtung Wüste, vorbei an Tamegroute (wenn Sie wollen können Sie eine Keramikwerkstatt besuchen, wo Sie den Töpfern bei Ihrem Handwerk zusehen können) und vorbei an den Dünen von Tinfou nach Mhamid, einst eine einsame Oase und wichtige Etappe auf den alten Karawanenwegen. Von Mhamid fahren wir in die Wüste; in einer abenteuerlichen Fahrt im Jeep auf den Wüstenpisten und zwischen den Dünen der Sahara erreichen wir nach ca. 50 km die heilige Oase Iriki, wo wir unter freiem Himmel unser Mittagessen verzehren. Weiterfahrt zu den Dünen von Erg Chigaga, die sich über ca. 40 km erstrecken. Die goldfarbenen Dünen erreichen eine Höhe von 300 m und unser Biwak befindet sich inmitten der Dünen. Genießen Sie die Gastfreundlichkeit der Nomaden, mit dem berühmten Minztee, dem Whiskey berbère” zur Begrüßung. Auf den Dünen können Sie das Sandboarden probieren; Abendessen und Übernachtung im Wüstenbiwak, sowie Nomadenromantik mit Lagerfeuer und natürlich der grandiose Sternenhimmel erwarten Sie.

5. Tag: Kameltrekking in den Dünen von Erg Chigaga (Übernachtung bei einer Nomadenfamilie im mobilen Biwak)

Nach dem Frühstück im Biwak brechen wir zu unserer 2 Tages-Dromedarwanderung in den Dünen von Erg Chigaga auf. Sie haben ein eigenes Reitkamel und ihre Führer bereiten Ihnen die Mahlzeiten am offenen Feuer zu. Am Nachmittag kommen wir zu unserer Nomadenfamilie wo wir die Nacht verbringen. Sie können sehen wie die Wüstennomden leben und gemeinsam zu Abend essen. Übernachtung im mobilen Biwak (Zelt). Sie können wandern als auch auf dem Kamel reiten; die Dauer der Wanderung kann an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden.

6. Tag: Kameltrekking in den Dünen von Erg Chigaga

Rückkehr zum festen Biwak von Erg Chigaga (Übernachtung im Wüstenbiwak von Erg Chigaga).
Am 2. Tag Ihrer Wanderung kehren Sie zum festen Wüstenbiwak von Sahara Feeling zurück.

7 .Tag: lac Iriki – Fossilienberg – Tazenakht – Hoher Atlas – Marrakech

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise mit dem 4×4 Jeep auf der alten Piste Paris-Dakkar fort und erreichen den Lac Iriki, einen Salzsee, der meist für viele Jahre ausgetrocknet ist, um in Zeiten vermehrter Regenfälle zum Leben zu erwachen. Auf unserer Weiterfahrt gelangen wir zum Fossilienberg, wo Sie ein paar kleinere Fossilien als Souvenir sammeln können. Wir verlassen die Wüste und kommen nach Fouum Zguid und Tazenakht; Mittagspause und Rückfahrt über den Hohen Atlas nach Marrakech.

1 Bewertung für Berberdörfer, Oasen und Wüstennomaden

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  1. Beate Schmatz-Nau

    Lieber Ali, Liebe Helene!

    Der Urlaub ist vorbei und der Alltag hat uns wieder – nein, nicht ganz! Es war mein Kindheitstraum: einmal die Wüste zu sehen. EinTraum, der in Wirklichkeit noch schöner ist!

    Und an dieser Stelle ist auch Platz um DANKE zu sagen.
    Liebe Helene, an dich für die hervorragende Organisation. Es hat alles – und wirklich alles -perfekt funktioniert und wir würden die Tour genauso wieder machen.
    Was mich am meisten fasziniert hat: egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit ich eine Mail geschrieben habe, die Antwort war nur wenige Minuten später da! Wie machst Du das?

    Lieber Ali, Danke an Dich, der Du uns mit Deinem großen Wissen, Deinem Sinn für die Natur und das Universum ( das steht nämlich nicht in unseren hochwissenschaftlichen Lehrbüchern!) Dein Land, Deine Kultur und Lebensweise näher gebracht hast.
    Du hast uns mit Deinem Humor die Tränen in die Augen getrieben, aber Du konntest auch mit uns schweigen, wenn uns die vielen neuen Eindrücke die Sprache nahmen.
    Wir sind dankbar, in Dir einen ehrlichen und aufrichtigen Freund in Marokko gefunden zu haben!

    Man sagt, wer in die Wüste geht, kommt anders raus, als er reingegangen ist. Ich für meinen Teil kann dies bestätigen. Es ist das Bewusstsein und die Erkenntnis, wie wenig man zum Leben und zur Zufriedenheit braucht. Wir in unserem reichen und zivilisierten Deutschland haben hierfür leider oft die Basis und den realen Bezug verloren.
    Ich hoffe und wünsche mir, dass wir etwas von dieser Erkenntnis mit in unseren Alltag retten können.

    Wir sagen an dieser Stelle nicht „Lebt wohl“, sondern auf Wiedersehen!
    Beate und Hubert, Carolin und Yvonne

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